Ratgeber · Nettopolice

Nettopolice vs. Bruttopolice: Unterschiede im Vergleich

Lesedauer Zuletzt aktualisiert am 06. August 2026

 
 

Das Wichtigste in Kürze
  • Nettopolice und Bruttopolice unterscheiden sich vor allem bei den Provisionen: Eine Nettopolice enthält keine Abschluss-, Vertriebs-, Bestands- oder Betreuungsprovisionen. Bei einer Bruttopolice sind entsprechende Vergütungen in die Vertragskalkulation einbezogen.
  • Wir haben zehn Netto- und Bruttotarife paarweise verglichen: Grundlage sind Tarife aus unserem Nettopolicen-Test, die sowohl eine Nettopolice als auch Bruttopolice im Portfolio haben.
  • Bei allen zehn Tarifpaaren hatte die Nettopolice niedrigere Effektivkosten. Im Durchschnitt lagen die Effektivkosten bei rund 0,42 % für die Nettopolice und bei 0,87 % für die Bruttopolice.
  • Bei 6 % angenommener Wertentwicklung lag die Nettopolice durchschnittlich rund 27.300 € vorn. Die Werte stammen aus Modellrechnungen der Versicherer und sind keine Prognosen oder Garantien.

Nettopolicen und Bruttopolicen können grundsätzlich dieselben Aufgaben innerhalb der privaten Altersvorsorge erfüllen. Der entscheidende Unterschied liegt vor allem in der Vergütung von Abschluss, Vertrieb und gegebenenfalls laufender Betreuung.

Eine Nettopolice enthält keinerlei Provisionen. Im Versicherungsvertrag sind weder Abschluss- und Vertriebsprovisionen noch Bestands- oder Betreuungsprovisionen einkalkuliert. Kosten für die Verwaltung des Vertrags und die gewählte Geldanlage entstehen trotzdem. Welche Kostenarten dabei vorkommen, erklären wir ausführlich in unserem Ratgeber zu den Kosten einer Nettopolice .

Bei einer Bruttopolice sind Provisionen dagegen Bestandteil der Vertragskalkulation. Ein Teil der Beiträge wird zur Finanzierung von Abschluss und Vertrieb verwendet, anstatt unmittelbar in die Geldanlage zu fließen. Über eine lange Laufzeit kann sich dieser Unterschied zusätzlich durch den Zinseszinseffekt auf das spätere Vertragsguthaben auswirken.

Für diesen Ratgeber haben wir zehn Nettopolicen (als ETF Rentenversicherung) mit den jeweils zugehörigen Bruttovarianten desselben Versicherers verglichen. Die Tarifauswahl stammt aus unserem Nettopolicen-Test 2026 . Die ausgewerteten Effektivkosten und Ablaufleistungen stammen unmittelbar aus den jeweiligen Angebotsrechnungen der Versicherer.

Wissen kompakt
Netto und Brutto beschreiben vor allem die Kostenstruktur

Eine Nettopolice enthält keine Provisionen. Im Versicherungsvertrag sind weder Abschluss- und Vertriebsprovisionen noch laufende Bestands- oder Betreuungsprovisionen einkalkuliert. Bei einer Bruttopolice sind entsprechende Vergütungen dagegen Bestandteil der Vertragskalkulation. Abhängig vom Versicherer können Leistungen, Geldanlage und Vertragsbedingungen beider Varianten identisch oder zumindest weitgehend vergleichbar sein.

 

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Nettopolice und Bruttopolice im Überblick

Die Bezeichnungen Netto und Brutto sagen zunächst nicht, wie gut die Geldanlage, der Rentenfaktor oder die Flexibilität eines Vertrags ist. Sie beschreiben vor allem, ob Provisionen Bestandteil der Vertragskalkulation sind.

Merkmal Nettopolice Bruttopolice
Provisionen Keine Abschluss-, Vertriebs-, Bestands- oder Betreuungsprovisionen. Abschluss- und Vertriebsprovisionen sowie gegebenenfalls laufende Vergütungen sind einkalkuliert.
Vermittlung Wird bei Bedarf separat und außerhalb des Versicherungsvertrags vergütet. Wird üblicherweise über die im Vertrag enthaltenen Provisionen finanziert.
Vertragskosten Verwaltungskosten bleiben bestehen. Der Provisionsblock entfällt jedoch. Zusätzlich zu den Verwaltungskosten werden Kosten für Abschluss und Vertrieb belastet.
Geldanlage Kann dieselbe sein wie in der Bruttovariante. Kann dieselbe sein wie in der Nettovariante.
Tarifleistungen Können mit der Bruttovariante identisch oder weitgehend vergleichbar sein. Können mit der Nettovariante identisch oder weitgehend vergleichbar sein.

Der aussagekräftigste Vergleich entsteht deshalb innerhalb desselben Versicherers. Unterschiede zwischen zwei völlig verschiedenen Anbietern könnten schließlich auch durch abweichende Verwaltungskosten, Geldanlagen oder Vertragsbedingungen verursacht werden.

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So haben wir den Vergleich aufgebaut

Die Anbieter stammen aus unserem Nettopolicen-Test 2026 . Dort untersuchen wir insgesamt elf Nettopolicen. Für den direkten Netto-Brutto-Vergleich können wir zehn davon verwenden.

Die myLife ist nicht Bestandteil dieser Auswertung, da sie keine entsprechende Bruttovariante anbietet.

 

Diese zehn Tarifpaare haben wir untersucht

Ausgangspunkt ist jeweils der Nettotarif aus unserem Test. Diesem wird die zugehörige Bruttovariante desselben Versicherers gegenübergestellt.

 
Innerhalb eines Tarifpaares ist die Geldanlage identisch

Bei Netto- und Bruttovariante desselben Versicherers wurde jeweils dieselbe Geldanlage verwendet. Dadurch erklären die Kosten oder die Wertentwicklung des ETFs nicht den Unterschied innerhalb des Tarifpaares.

Zwischen den Versicherern ist die Geldanlage allerdings nicht durchgehend identisch: Beim Münchener Verein wurde der Amundi MSCI World III ETF und bei der PrismaLife der iShares MSCI World SRI ETF verwendet. Bei den übrigen Anbietern kam der iShares Core MSCI World ETF zum Einsatz. Die laufenden Kosten liegen bei allen verwendeten Geldanlagen bei 0,20 %.

Effektivkosten von Netto- und Bruttopolicen

Die Effektivkosten zeigen vereinfacht, um wie viele Prozentpunkte die jährliche Wertentwicklung durch die berücksichtigten Kosten reduziert wird. Für jedes Tarifpaar stellen wir den vom Versicherer ausgewiesenen Wert der Nettopolice dem Wert der Bruttopolice gegenüber.

In allen zehn untersuchten Paaren weist die Nettopolice niedrigere Effektivkosten auf. Im Durchschnitt liegen sie bei 0,42 % für die Nettopolice und bei 0,87 % für die Bruttopolice. Die durchschnittliche Differenz beträgt damit rund 0,46 Prozentpunkte.

 

Die kleinste Differenz zeigt sich bei der Swiss Life mit 0,17 Prozentpunkten. Am größten ist der Abstand bei der AXA mit 0,60 Prozentpunkten. Auch innerhalb der Bruttopolicen unterscheiden sich die Kosten somit deutlich.

Die Werte wurden aus den Angeboten übernommen

Wir haben die Effektivkosten nicht selbst neu berechnet, sondern so übernommen, wie sie in den jeweiligen Angebotsunterlagen ausgewiesen wurden.

Für den Paarvergleich innerhalb desselben Versicherers ist dies sinnvoll, weil Netto- und Bruttovariante in derselben Berechnungsumgebung und unter identischen Annahmen erstellt wurden. Beim Vergleich verschiedener Versicherer muss die jeweilige Berechnungsmethode dennoch mitbedacht werden.

Ablaufleistung im Netto-Brutto-Vergleich

Für Verbraucher ist nicht nur entscheidend, wie hoch eine Kostenquote ausfällt. Wichtiger ist häufig die Frage, welcher Betrag am Ende der Laufzeit zur Verfügung steht.

Deshalb vergleichen wir die von den Versicherern ausgewiesenen Ablaufleistungen bei angenommenen Wertentwicklungen von 0 %, 3 % und 6 %. Über die Schaltflächen kannst du zwischen den Szenarien wechseln.

 

Bei einer angenommenen Wertentwicklung von 3 % liegt die Nettopolice durchschnittlich rund 12.073 € vor der Bruttopolice. Bei 6 % erhöht sich die durchschnittliche Differenz auf rund 27.300 €.

Das zeigt den Zinseszinseffekt: Werden zu Beginn und während der Laufzeit weniger Kosten entnommen, bleibt mehr Kapital investiert. Dieses zusätzliche Kapital kann seinerseits Erträge erwirtschaften.

Beim 0-%-Szenario stehen nur acht Tarifpaare zur Verfügung

Die Continentale und der Münchener Verein haben in ihren Angebotsberechnungen keine Ablaufleistung für eine Wertentwicklung von 0 % ausgewiesen.

Der Durchschnitt für dieses Szenario basiert deshalb nur auf acht statt auf zehn Tarifpaaren.

Wie belastbar sind die Modellrechnungen?

Die ausgewiesenen Ablaufleistungen sind Modellrechnungen der Versicherer. Sie zeigen, wie sich der Vertrag unter bestimmten angenommenen Wertentwicklungen und den im Angebot hinterlegten Berechnungsgrundlagen entwickeln würde.

Sie sind damit keine Prognose darüber, welcher Betrag tatsächlich erreicht wird. Neben der zukünftigen Wertentwicklung der Geldanlage können auch Überschussbeteiligungen und weitere nicht garantierte Berechnungsbestandteile das dargestellte Ergebnis beeinflussen.

Keine Garantie

Die dargestellten Ablaufleistungen sind nicht zugesagt. Garantiert sind nur die ausdrücklich als garantiert gekennzeichneten Vertragsleistungen.

Nicht garantierte Überschüsse

Je nach Versicherer können nicht garantierte Überschüsse kostensenkend oder leistungserhöhend in die Darstellung einfließen.

Unterschiedliche Darstellung

Versicherer können vergleichbare wirtschaftliche Effekte in ihren Unterlagen unterschiedlich darstellen oder verschiedenen Positionen zuordnen.

Paarvergleich bleibt aussagekräftig

Innerhalb desselben Versicherers werden Netto und Brutto mit derselben Methode berechnet. Der Unterschied innerhalb des Tarifpaares ist deshalb belastbarer als ein isolierter Vergleich der absoluten Werte verschiedener Anbieter.

Gute Modellwerte sind nicht automatisch zu erwarten

Werden in einer Berechnung nicht garantierte Überschüsse oder andere kostensenkende Annahmen berücksichtigt, kann dies die ausgewiesenen Effektivkosten oder Ablaufleistungen günstiger erscheinen lassen.

Das bedeutet nicht, dass die Berechnung falsch ist. Die zugrunde gelegten Annahmen sind jedoch nicht garantiert und müssen sich während der tatsächlichen Vertragslaufzeit nicht in derselben Höhe verwirklichen.

Ist die Nettopolice immer günstiger?

In der vorliegenden Untersuchung fällt das Ergebnis eindeutig aus: Bei allen zehn Tarifpaaren hat die Nettopolice niedrigere Effektivkosten als die Bruttovariante desselben Versicherers.

Auch bei den Ablaufleistungen liegt die Nettopolice in jedem verfügbaren Paar vorn. Das gilt für alle zehn Anbieter bei 3 % und 6 % angenommener Wertentwicklung sowie für alle acht verfügbaren Vergleiche im 0-%-Szenario.

 

Daraus folgt jedoch nicht, dass jede Nettopolice am Markt günstiger ist als jede Bruttopolice. Ein Nettotarif mit hohen Verwaltungskosten kann weiterhin teurer sein als ein besonders günstiger Bruttotarif eines anderen Versicherers.

Der Paarvergleich und der Marktvergleich beantworten unterschiedliche Fragen

Der Paarvergleich zeigt, welchen Unterschied der Verzicht auf Provisionen beim jeweiligen Versicherer bewirkt. Der anschließende Vergleich verschiedener Nettopolicen zeigt dagegen, welcher Tarif insgesamt die passende Kosten- und Leistungsstruktur bietet.

Vermittlungs- und Beratungskosten einbeziehen

Bei einer Bruttopolice ist die Vergütung für Abschluss und Vertrieb bereits in den Vertragskosten berücksichtigt. Bei einer Nettopolice können Vermittlung, Beratung oder Betreuung separat berechnet werden.

Für einen vollständigen wirtschaftlichen Vergleich müssen diese externen Kosten dem Ablaufleistungsvorteil der Nettopolice gegenübergestellt werden.

In unserem Rechner sind beispielhaft 299 € voreingestellt. Dieser Betrag entspricht dem Preis, den FragFina für die Vermittlung einer Nettopolice berechnet. Er dient als konkreter Ausgangswert für den Vergleich. Über das Eingabefeld kann jedoch jede beliebige einmalige Vergütung eingesetzt werden, um deren Einfluss auf das Ergebnis individuell zu prüfen.

 

Bei einer einmaligen Vermittlungsvergütung von 299 € bleibt der in unserer Untersuchung ermittelte Ablaufleistungsvorteil der Nettopolice in der Regel zu einem großen Teil bestehen. Je höher die separat vereinbarte Vergütung ausfällt, desto stärker reduziert sich dieser Vorteil.

Besonders genau sollte bei beitragsabhängigen Vergütungen oder laufenden Betreuungspauschalen hingeschaut werden. Werden solche Kosten über viele Jahre berechnet, können sie das wirtschaftliche Ergebnis deutlich stärker beeinflussen als eine einmalige Vergütung.

Der Kostenrechner verwendet eine vereinfachte Betrachtung

Der Rechner zieht die externe Vergütung nominal vom Ablaufleistungsvorteil ab. Wird die Vergütung bereits zu Beginn bezahlt, müsste für eine vollständige wirtschaftliche Berechnung zusätzlich der entgangene Ertrag dieses Betrags berücksichtigt werden.

Unser Fazit
Im direkten Tarifvergleich spricht die Kostenstruktur klar für die Nettopolice

Bei allen zehn untersuchten Versicherern weist die Nettovariante niedrigere Effektivkosten und eine höhere modellhafte Ablaufleistung auf als die zugehörige Bruttopolice.

Besonders bei langen Laufzeiten und einer positiven Wertentwicklung kann sich der Unterschied durch den Zinseszinseffekt erheblich vergrößern.

Für die endgültige Auswahl müssen dennoch der konkrete Nettotarif, die Geldanlage, die Vertragsbedingungen und alle separat vereinbarten Vergütungen gemeinsam betrachtet werden.

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Häufige Fragen zu Nettopolice und Bruttopolice

Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Nettopolice und Bruttopolice?

Eine Nettopolice enthält keine Provisionen. Bei einer Bruttopolice sind Abschluss- und Vertriebsprovisionen sowie gegebenenfalls laufende Vergütungen in die Vertragskalkulation einbezogen.

Welche Tarife wurden verglichen?

Verglichen wurden jeweils Netto- und Bruttovariante von Alte Leipziger, LV 1871, AXA, Continentale, ERGO, Die Bayerische, Münchener Verein, Swiss Life, PrismaLife und Volkswohl Bund.

Warum ist die myLife nicht enthalten?

Die myLife bietet keine entsprechende Bruttovariante an. Ohne Bruttotarif kann kein direkter Paarvergleich unter identischen Voraussetzungen durchgeführt werden.

Warum wird mit 200 € Monatsbeitrag gerechnet?

Eine Sparrate von 200 € bildet die typische Größenordnung unserer Kunden besser ab. Im jährlichen Nettopolicen-Test bleiben wir dagegen bei 100 €, damit die Ergebnisse verschiedener Testjahre miteinander vergleichbar bleiben.

Warum fehlen bei zwei Anbietern die Werte für 0 %?

Die Angebotsberechnungen der Continentale und des Münchener Vereins haben keine Ablaufleistung für eine angenommene Wertentwicklung von 0 % ausgegeben. Diese Werte wurden nicht durch eigene Berechnungen ergänzt.

Sind die dargestellten Ablaufleistungen garantiert?

Nein. Die Werte stammen aus Modellrechnungen der Versicherer und beruhen auf angenommenen Wertentwicklungen sowie den jeweiligen Berechnungsgrundlagen. Sie sind keine Prognosen oder garantierten Vertragsleistungen.

Können nicht garantierte Überschüsse die Ergebnisse beeinflussen?

Ja. Je nach Versicherer können nicht garantierte Überschüsse oder andere modellhafte Annahmen kostensenkend oder leistungserhöhend berücksichtigt werden. Diese Annahmen müssen sich während der tatsächlichen Vertragslaufzeit nicht in derselben Höhe verwirklichen.

Ist eine Nettopolice immer günstiger?

Beim weitgehend identischen Tarif desselben Versicherers ist die Nettovariante aufgrund der fehlenden Provisionen in der Regel günstiger. Ein teurer Nettotarif kann im Marktvergleich dennoch höhere Kosten haben als eine günstige Bruttopolice eines anderen Versicherers.

Sind die ETF-Kosten bei Netto und Brutto unterschiedlich?

Wird innerhalb des Tarifpaares derselbe ETF beziehungsweise dieselbe Anteilsklasse verwendet, sind die produktseitigen Geldanlagekosten grundsätzlich gleich. Sie erklären dann nicht den Unterschied zwischen Netto- und Bruttovariante.

Müssen Vermittlung und Beratung bei einer Nettopolice bezahlt werden?

Nur wenn entsprechende Leistungen vereinbart und genutzt werden. Die Vergütung liegt außerhalb des Versicherungsvertrags und sollte getrennt von den eigentlichen Vertragskosten betrachtet werden.

Über den Autor
Vorname Nachname
Benjamin de Groot
Gründer und Geschäftsführer von FragFina

Benjamin ist Experte für private Altersvorsorge mit besonderem Schwerpunkt auf Nettopolicen und veröffentlicht dazu regelmäßig Tests und Ratgeber.

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Quellenangabe

Gesetzte im Internet: Altersvorsorge-Produktinformationsblattverordnung - AltvPIBV § 10 Berechnungen für die Angaben zum Preis-Leistungs-Verhältnis; https://www.gesetze-im-internet.de/altvpibv/__10.html (Abruf 01.2026)

Produktinformationsstelle Altersvorsorge: Allgemeinverfügung über die Berechnungsmethodik der Effektivkosten; https://produktinformationsstelle.de/wp-content/uploads/2023/01/Allgemeinverfuegung_BStBl-Fassung_2022.pdf (Abruf 01.2026)

Gesetze im Internet: Altersvorsorge-Produktinformationsblattverordnung - AltvPIBV § 5 Chancen-Risiko-Klassen; https://www.gesetze-im-internet.de/altvpibv/__5.html (Abruf 01.2026)

Die Daten der Auswertung wurden auf Grundlage individueller Angebots- und Vergleichsberechnungen der untersuchten Versicherer aus dem Jahr 2026 erstellt. Verglichen wurden jeweils die Netto- und die Bruttovariante desselben Versicherers unter möglichst identischen Annahmen. Berücksichtigt wurden Alte Leipziger, AXA, Continentale, Die Bayerische, ERGO, LV 1871, Münchener Verein, PrismaLife, Swiss Life und Volkswohl Bund.

Die zugrunde liegenden Berechnungsunterlagen sind überwiegend nicht öffentlich zugänglich. Die dargestellten Ablaufleistungen sind Modellrechnungen der Versicherer und keine Prognosen oder Garantien.